Kostenlose Kunst im Untergrund

Neun Berliner U-Bahnhöfe haben sich in Galerien verwandelt. Zu sehen gibt es Kunst im Großformat: 18 Künstler stellen ihre Werke hinter den Gleisen aus.

"Vorne fahrn"

Berlin bleibt Untergrund. Zumindest, was Teile der Kunstszene betrifft. Ab sofort stellen 18 Künstler in neun ausgewählten U-Bahnhöfen in der Stadt ihre Werke aus. Mit dabei sind unter anderem die Bahnhöfe Amrumer Straße (U9), Schönleinstraße (U8) und die Haltestelle Weberwiese (U5). Hinter den Gleisen, wo Wartende normalerweise großflächige Reklamen vorfinden, hängen jetzt die besten von 160 Bildern, die Künstler für den Wettbewerb „Vorne fahrn“ eingereicht haben. Die erste Hälfte ist jetzt zu sehen, weitere neun folgen in einer zweiten Phase ab November. Das Beste an der Bahnhofskunst: Sie kostet den Betrachter keinen Cent. So lohnt sic das Warten auf die Bahn.

Alle Bahnhöfe und weitere Informationen unter: http://www.vorne-fahrn.de/

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FURIOS Redaktion

Unabhängiges studentisches Campusmagazin an der FU seit 2008

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