Fotoausstellung: DDR

Fotografien aus der DDR. Die Ausstellung „Geschlossene Gesellschaft“ widmet dem Unrechtsstaat eine umfassende Ausstellung.

Im Rahmen des fünften Europäischen Monats der Fotografie, der derzeit in Berlin stattfindet, widmet die Berlinische Galerie der Fotografie der DDR eine umfassende Schau. Noch bis zum 28. Januar ist die Ausstellung „Geschlossene Gesellschaft“ dort zu sehen. Die Retrospektive wird begleitet von zehn ergänzenden Projekträumen in weiteren Berliner Galerien. Die Bildersammlung ist ein Blick durchs Schlüsselloch des kleinen Staats hinter der Mauer. Gezeigt werden Werke junger und etablierte Fotografen der DDR aus der Zeit von 1949-1989.

Die Ausstellung ist mittwochs bis montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Bis 18 Jahre ist der Eintritt frei. Ermäßigt kostet der Eintritt 5 Euro. Weitere Informationen gibt es hier sowie direkt bei der Berlinischen Galerie, Alte Jakobsstraße 124-128, Kreuzberg.

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FURIOS Redaktion

Unabhängiges studentisches Campusmagazin an der FU seit 2010

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