Wie schlimm ist zu schlimm?

The Drama kept me on the edge of my seat – dass ein Film mich keine Sekunde gelangweilt hat, liegt Monate zurück. Der neue Film mit...

Wann stirbt endlich Timmy der Wal?

Seit Anfang März beherrscht Timmy der Wal die deutschen Schlagzeilen. Währenddessen ertrinken jeden Tag Menschen auf der Flucht im Mittelmeer. Felix Rode erklärt, wie diese Widersprüche...

Nie wie die Mehrheit

Hank muss sich zeitweise mit dem eigenen Zustand konfrontieren. Ü35 Nicht wie die Mehrheit Laut System erwachsen. Burroughs sehnt nach der Liebe seiner Katze. Freitag –...

Die Koserstraße

Irgendwo zwischen Podbielskialle und Dahlem Dorf versteckt ist die Bibliothek des Fachbereiches Geschichts- und Kunstwissenschaften. Inmitten der Literatur über vergangene Tage kann man sich gut verlieren, findet unser Autor Leonas de Roux.

To-do: langweilen

Wir greifen oft automatisch zum Handy. Was wir vom Blick auf den Bildschirm erwarten, wissen wir dabei meistens nicht. Damit wird unbewusst ein fast vergessener Zustand...

Interdisziplinarität: Alles oder noch mehr

Giuseppe Contrafatto hat sich schon immer als interdisziplinären Menschen verstanden. Gemeinsam mit den Studierenden Antonia und Paddy ergründet er, warum interdisziplinäres Forschen kein Zufluchtsort für Ungenauigkeit...

Chronisch kranke Student*innen: Jenseits aller Schubladen

Für viele Menschen ist die Zeit an der Uni eine unbeschwerte, selbstbestimmte Lebensphase. Für andere, wie mich, ist sie eine Herausforderung, denn wir studieren zwischen Arztterminen, Symptomen und Schmerzen. Es gibt viele chronisch kranke Studierende, die im Alltag unsichtbar durch die Gänge gleiten.

Unique to the core

Den Komfort der Masse genießen? Den Rausch der Einzigartigkeit spüren? Der tägliche Griff in den Kleiderschrank stellt uns vor eine Entscheidung. Viele Studierende finden einen Weg dazwischen. Von Rika Baack.

Und dann sitzen wir einfach rum

Weder Zuhause, noch der Arbeitsplatz: Dritte Orte sollen gegen Einsamkeit helfen, Gemeinschaft ermöglichen und die Demokratie stärken. Reicht dafür ein Sofa auf dem Campus?

Money talks: Der TOEFL scam

Zu Beginn des neuen Jahres enden viele Fristen zur Bewerbung um Erasmusplätze oder einen Direktaustausch. Dabei erfordert die Bewerbung für eine nicht unerhebliche Anzahl an Plätzen einen Sprachnachweis – unter anderem durch den sogenannten TOEFL-Test, welcher 265$ kostet. Unserer Autorin Hanna von Roschinsky ist dies aufgefallen und sie fragt sich daher: Ist das nicht ziemlich unfair?

»I want to be seen as human and not as XXX«

Nada Nassar is a Palestinian woman and in her second Master’s program at the FU. To German authorities, Nada is considered stateless because Germany does not recognize Palestine as a state. As a result, she faces severe restrictions in accessing basic human rights.