Porträt einer Macherin
Mashallah, Jugendsprache ist eine 12/10, vertrau. Ein Yap von Greta Kluge über ihre Aura und wie taff sie ist. Es ist 2016: Ich sitze mit meinen Schulfreund*innen...
Mashallah, Jugendsprache ist eine 12/10, vertrau. Ein Yap von Greta Kluge über ihre Aura und wie taff sie ist. Es ist 2016: Ich sitze mit meinen Schulfreund*innen...
In einem Gespräch mit Emma Dodt spricht Bestseller-Autorin Eva Pramschüfer darüber, was Social Media für den Einstieg in die Buchbranche, aber auch für die Person hinter...
With over 250,000 copies sold of her debut novel Het Smelt (dt. Und es schmilzt), translations into 16 languages, and a film adaptation in 2023, Lize Spit is one of Belgium’s great literary success stories. As Samuel Fischer Visiting Professor, she spent the summer term at the Peter Szondi Institute at FU, with a broken ankle and, for the first time in her life, without an idea for a new book. In conversation, the Flemish author talks about the feeling her novels always begin with and why suspense is, above all, a friendly power play for her. Nori Holst conducted an in-depth interview with her.
Stress auf der Arbeit, Familiendrama, eine neue Partnerschaft – Catch-Ups machen einen großen Teil unserer Freundschaften aus. Dabei sollten wir Freund*innen viel mehr Zeit und Wertschätzung einräumen.
Harte Schale, weicher Kern? Von außen wirken Rost- und Silberlaube in ihren Grau- und Brauntönen wenig vielversprechend. Rund um den Campus findet Lynn Dawid aber erstaunlich viele Hoffnungsschimmer. Eine Einladung, zwischen Bronze, Silber und Grün ein bisschen länger zu verweilen.
Welche Rolle spielen unabhängige Programmkinos in einer Zeit, in der sich alles streamen lässt? Ida Weise gibt einen Einblick in den Charme und die Resilienz eines dieser Kinos.
Als Frau* andere Frauen runterzumachen, ist out! Doch der Trend vom Girl’s Girl verwickelt sich in Widersprüche. Was, wenn aus der Idee des Zusammenhalts nur ein...
Seit dem 2. Juli läuft The Piano Tuner in den Berliner Kinos. Für den Oscar-prämierten Regisseur Daniel Roher ist das der erste fiktionale Spielfilm. Elizabeth Khutashvili über einen Film, der aus dem außergewöhnlichen Gehör eines Klavierstimmers eine Kriminalgeschichte macht.
Schon vor dem deutschen Kinostart drehte der am 25. Juni veröffentlichte Film „Obsession“ in den sozialen Medien seine Runden. Jasmin Pflugradt hat sich ins Kino locken und mit Begeisterung gruseln lassen.
Die TU Berlin gleicht zunehmend einer Großbaustelle: Absperrbänder, Bauzäune und Warnschilder prägen derzeit das Campusleben. Viele Gebäude sind in Teilen oder komplett gesperrt. Die Infrastruktur der TU offenbart die Symptome eines strukturellen Problems. Eine Bestandsaufnahme von Victoria Hofmann zum baulichen Notstand der Berliner Hochschulen.
Die richtige Kulisse haben sich die Planenden des Parteitages der Linken ohne Frage ausgesucht. Eine Messehalle inmitten von Babelsberg, davor eine Kopie des Ayers Rock: Rot, kolossal, unübersehbar und nicht leicht aus der Welt zu schaffen. So wie die Partei selbst? Ein Kommentar von Greta Kluge.
Was bedeutet es, abwesend zu sein? Und kann etwas durch Erinnerungen, Spuren und Geschichten gegenwärtig bleiben, selbst wenn es physisch nicht mehr da ist? Eine Rezension von Elizabeth Khutashvili.
Out of the murky jaws of the German government, The budget cuts’ claws have emerged with intentions To murk. The universities. In Berlin. Some dare to...
Ein ikonischer Film, den irgendwie jede*r kennt. Doch kaum jemand erinnert sich an die eigentliche Geschichte von Dirty Dancing. Was steckt also wirklich in der erfolgreichsten Tanzromanze der 80er Jahre? Ein Kommentar von Maria Schinkel
Am 28. Januar 2026 wurde Prof. Dr. Günter M. Ziegler zum Universitätspräsidenten wiedergewählt. Wie blickt er auf seine letzte Amtszeit zurück, welche Herausforderungen kommen in seiner nächsten auf ihn zu? Und was bedeutet das für Studierende? Zum Start seiner dritten Amtszeit haben sich Kai Meising-Pioletti und Jana Werner mit ihm zum Interview getroffen.
Looksmaxxing gilt als neuer, radikaler Trend unter jungen Männern. Doch wie neu ist der Druck, den eigenen Körper permanent optimieren zu müssen, wirklich?