Was geht ab im Juni?

Von Festivals über Konzerte bis hin zu Lesungen und Workshops: der Kulturkalender ist in Berlin immer prall gefüllt. Umso schwerer ist es, sich nicht von der Fülle der Möglichkeiten erschlagen zu lassen und am Ende doch zuhause zu chillen. Deswegen gibt es ab jetzt jeden Monat eine kleine Zusammenstellung der kulturellen Highlights an der FU und in ganz Berlin. Dieses Mal von Emma Mehl. 

Wer bin ich heute?

Emma Mehl hat mit fünf Studierenden über Mode, Stil und U-Bahn fahren gesprochen. Editorial Fotografien von Jasmina Hartmann.

Oberkörperfrei

Würde sich die Gesellschaft 1200 Bilder nackter Körper anschauen – das Ergebnis unseres Shoots – wäre klar: Es sind nur Körper. Normalisiert Titten. Text und Bilder von Emma Mehl und Paddy Lehleiter.

Bücher über Liebe, die keine Liebesromane sind

Bald steht er wieder vor der Tür – der Valentinstag. Aber für alle, die sich jetzt schon genervt zwischen Herzchengirlanden und Plastikrosen durch die Geschäfte schieben, hat Emma Mehl drei Buchempfehlungen, in denen es zwar auch um Liebe geht, die aber keine klassischen Liebesromane sind.

Was tragen Menschen an der FU? SoSe23-Edition

“Hi, ich liebe dein Outfit. Hast du kurz Zeit und Lust, einen Fit-Check zu machen?”. Mit dieser Frage hat Emma Mehl wieder Studierende auf dem FU Campus angesprochen, um euch die coolsten Looks des Sommersemesters zu präsentieren.

FU Fashion – Rückblick: Edition Wintersemester

Jede*r kennt sie: Man sieht sie auf dem Weg zum Seminar, in der Mensa, manchmal in der Schlange vor den Toiletten – Menschen mit tollen Outfits. Aber wie schaffen sie das nur? Wo finden sie bloß diese Klamotten? Für alle von euch, die sich das auch schon immer gefragt haben, haben Irma Carnap und Emma Mehl nachgeforscht.

“Was trägt man während der Apokalypse?”

Afrolunar war die krönende Abschlussshow der Berlin Fashion Week. Emma Mehl war dabei und sprach mit dem Designer Stephané Peeps über seine Inspiration, Nachhaltigkeit und welchen Ratschlag er jungen Kreativen in der Szene geben würde.

Untergang, Versprechungen und Utopien

Auf See von Theresia Enzensberger zeigt, wie gesellschaftskritisch ein dystopischer Coming-of-Age-Roman sein kann. Es geht um nicht weniger als die Frage nach Freiheit, Verantwortung und dem Miteinander im Angesicht einer ungewissen Zukunft. Eine Rezension von Emma Mehl.