Die Macht der Reflexion

Die ersten Spiegel der Welt wurden um 3000 v. Chr. in Mesopotamien, der heutigen Türkei, gebaut. Spiegelungen sind also allgegenwärtig im menschlichen Alltag. Auch wenn eine...

Die letzten Erstis

Auf dem Campus Düppel der Freien Universität werden Studis nicht zu herkömmlichen Wissenschaftler*innen ausgebildet. Pferdewissenschaften – ein Studiengang, den in ganz Deutschland nur die Freie Universität Berlin als Bachelorstudiengang anbietet. Wer noch nie von diesem Studiengang gehört hat, hat jetzt die Chance, ihn mit uns, Leona Reinberger und Eliza Lilija Beuster, zu entdecken, bevor er vielleicht für immer verschwindet.

Gottloses Theater

Am 19. Februar, genau fünf Jahre nach dem Attentat in Hanau, fand am Deutschen Theater die Premiere von “Jugend ohne Gott” statt – ein Stück, teilweise basierend auf einem Roman von vor 100 Jahren, dessen Fragen nach Widerstand und Verantwortung heute aber wichtiger denn je scheinen. Eine Rezension von Emma Mehl.

Wo hörst du auf, wo fang ich an?

Viele Menschen haben den Wunsch, mehr zu sein als nur das Spiegelbild ihrer Eltern. Kritische Verhaltensmuster, die wir von unseren Eltern übernommen haben, können wir hinterfragen und versuchen, ihnen durch Selbstreflexion entgegenzuwirken; traumatische Erlebnisse können therapiert und aufgearbeitet werden. Worauf man als Kind allerdings wenig Einfluss hat, ist die transgenerationale Weitergabe von Traumata.

Im Spiegelkabinett

Egal ob zum Flexen, Kritisieren oder Form-Checken, nirgendwo hat man so viele Gelegenheiten, sich selbst anzuschauen, wie im Fitnessstudio. Aber irgendwie scheint man in jedem Spiegel anders auszusehen. Emma Mehl ist dabei etwas aufgefallen.

Eisenhut

In der Rubrik Wortrausch bieten wir Autor*innen eine Plattform für kreatives Schreiben. Ein Gedicht von Lennard Olaf Göttner. So flüstert sie leis‘,die Esche neben dem Greis:„Sprich,...

»Objektiv zu sein heißt auch, transparent zu sein«

Forschungsprozesse offenlegen und reflektieren – das gehört für Lisa Niendorf, besser bekannt als @FrauForschung auf Instagram, zur guten wissenschaftlichen Praxis dazu. Warum gerade Social Media der richtige Ort dafür ist und warum sie sich mehr Raum für Emotionen in ihrer Forschung und Lehre wünscht, hat Lisa uns im Gespräch erklärt.