Und dann sitzen wir einfach rum

Weder Zuhause, noch der Arbeitsplatz: Dritte Orte sollen gegen Einsamkeit helfen, Gemeinschaft ermöglichen und die Demokratie stärken. Reicht dafür ein Sofa auf dem Campus?

Music is Medicine

„I would like a ring, I would like a ring, I would like a diamond ring on my wedding finger…“ ertönt es in rasender Geschwindigkeit in den letzten Monaten immer wieder auf Social Media. Tea Lerch schreibt darüber, wie es Raye zu ihrem internationalen Erfolg geschafft hat und warum sie als Role Model unserer Generation gelten kann.

Lorde at the edge of womanhood

Lorde has reached Berlin on her Ultrasound World Tour. As an artist who has been continuously exploring growing pains throughout her career, she now takes a deeper look back at the bittersweet nostalgia of adolescence, the exploration of gender identity and the process of growing out of one self and into another. On Lorde’s evolution as an artist and the evolution of a listener. A fan essay by Nadia Darmiche.

Die Stille in der Philosophie

Was geschieht, wenn die Stille in der Mitte von Philosophien und dem Leben von Philosophierenden landet: Eine Abhandlung über die Liebesgeschichte zwischen der ersten Wissenschaft und dem Thema unseres Heftes. Von Cedric Strehlow. 

Sommernacht

Nacht: Der Zeitraum zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang, zwischen Einbruch der Dunkelheit und Beginn der Morgendämmerung. Typische Assoziationen: Schlafen, lang, dunkel, STILL. Berlin steht niemals still. Wenn die Nacht hereinzieht, glitzern die Lichter, dröhnt die Musik, lachen die Menschen. Von stillen Momenten in einer lauten Stadt.

Stadt, Land, Dazwischen

Viele junge Menschen zieht ihr Studium aus der Heimat in eine neue Stadt. Besonders der Umzug vom Land in die Metropole stellte für unsere Autorin Emilia Portwich einiges auf den Kopf. Über den Kontrast zwischen scheinbar endloser Stille und ewiger Reizüberflutung.

Der Preis der Stille

Das Leben in Berlin ist laut. Eine der Hauptlärmquellen in der Stadt ist der Straßenverkehr. Doch nicht alle Berliner*innen sind in gleichem Maße von dem Problem betroffen. Über Ruhe als Privileg. 

“Studierende finden keinen bezahlbaren Wohnraum, weil es schlicht keinen gibt”

Ein Berliner WG-Zimmer kostet derzeit im Durchschnitt 640€. Die BAföG Wohnpauschale berechnet sich weiterhin mit 380 €. Man muss nicht Mathe studieren, um zu erkennen, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Daher hat Enya Denzel die FU, das Studierendenwerk und die zuständige Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege Ina Czyborra gefragt, wie diese Gleichung zu lösen ist.

Wohnungssuche in Berlin: WG-Gesuchst du noch?

Wer eine Unterkunft in Berlin sucht, landet früher oder später bei WG-Gesucht: Die Website ist das wohl beliebteste Portal für Wohngemeinschaften. Neben WGs werden auf dem Portal auch ganze Wohnungen und Häuser angeboten. Unser Autor Valentin Hillinger hat sich auf die Suche nach Alternativen begeben.

„Am Ende wird er gestürzt werden“

Nach der Verhaftung des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu führen Studierende in der Türkei die Massenproteste gegen das Regime von Recep Tayyip Erdoğan an. Wie geht es türkischen Studierenden in Berlin?

Berlin ist Kultur – eine studentische Sichtweise auf den bevorstehenden Kulturabbau in der Hauptstadt

Berlin als Kulturstadt lebt von renommierten staatlichen Einrichtungen ebenso wie von der blühenden freien Kulturszene. Doch durch die drohenden Gelderkürzungen im Haushaltsplan der Regierung für 2025 ist diese Idylle individueller Vielfalt in der Hauptstadt in Gefahr.  Besonders Studierende haben mit den Konsequenzen des “Kulturabbaus” zu kämpfen. Ein Kommentar von Charlotte Brandt.

Der Impressionismus, den niemand kennt

 „Der andere Impressionismus“ ist eine faszinierende Ausstellung des Berliner Kupferstichkabinetts, die wenig bekannte Werke und Techniken des Impressionismus präsentiert. Giuseppe Contrafatto führt durch die verschiedenen Sektionen.

Was geht ab im Juli?

 „Der Sommer kam und Berlin war der schönste Platz auf Erden. Wir hatten das Gefühl, im Mittelpunkt der Erde zu stehen. Dort, wo sich endlich was bewegte und wir bewegten uns mit“, sagt Daniel Brühl berühmterweise im Film Good Bye, Lenin!. Die kulturellen Highlights des „schönsten Platzes auf Erden“ stellt Constanze Baumann für den Juli vor.