Gottloses Theater

Am 19. Februar, genau fünf Jahre nach dem Attentat in Hanau, fand am Deutschen Theater die Premiere von “Jugend ohne Gott” statt – ein Stück, teilweise basierend auf einem Roman von vor 100 Jahren, dessen Fragen nach Widerstand und Verantwortung heute aber wichtiger denn je scheinen. Eine Rezension von Emma Mehl.

„Vergessen ist wie Puzzeln mit nur der Hälfte der Teile.“

In Selbstvergessen beschäftigen sich Jungschauspieler*innen mit der Demenz ihrer Großeltern. Das Theaterstück wirft Fragen auf über das Vergessen, Erinnern und die Zukunft und hinterfragt die eigene Identität. Mitreißend und tief berührend, findet Anna-Lena Schmierer.

Lena Dunham NICHT in Berlin

Am Dienstag wollte Lena Dunham ihr neues Buch “Not That Kind of Girl” in Berlin vorstellen. Doch es kam anders. Von Kirstin MacLeod

„Mit der Wissenschaft ist das ‘ne Krux“

Am 26. April wird das Kooperationsprojekt „Master of Desaster – das Spiel mit der Krise“ am Deutschen Theater seinen Höhepunkt erreichen. Julian Daum und Karl Kelschebach haben sich schon einmal auf die finalen Krisenszenarien eingestimmt.