„Eine junge Generation, die das Thema sieht“

Eine vielfältige Gesellschaft braucht diversen Journalismus – doch wie bewerkstelligt man diese Aufgabe? Darüber wurde am Publizistikinstitut mit Journalistin Ferda Ataman diskutiert. Anna Süß hat nachgefragt, was sich für junge Medienschaffende ändern muss.

Von der „vierten Gewalt” zum Auslaufmodell

Es ist ein umfangreiches Krankheitszeugnis, das Alexandra Borchardt in ihrem Buch „Mehr Wahrheit wagen” dem Journalismus ausstellt. Die Expertin weiß, dass er gesunden muss, doch Rezensent Elias Fischer stellt fest: Die richtigen Mittel kennt Borchardt nicht.

Wie man wird, was man ist

Die FU veranstaltete einen Berufspraxistag für Geisteswissenschaftler*innen. Dabei sollen Absolvent*innen vom ihrem Werdegang berichten. Matthäus Leidenfrost hat dort nach Orientierung gesucht.

Wasserwerfer gegen Vermummte: Eskalation in Hamburg. (Foto: Willi Effenberger)

“Das war vermutlich ziemlich gefährlich”

Vor einem Jahr eskalierten in Hamburg die G20-Proteste. Für den Fotojournalisten Willi Effenberger eigentlich keine ungewöhnlichen Arbeitsbedingungen – wäre da nur nicht das BKA gewesen. Ein Porträt von Marius Mestermann.

Der Herr der Ausrufezeichen

Von der FU-Zeitschrift über den „Deutschlandfunk” zur „BILD”: Ernst Elitz hat für sie alle geschrieben, häufig kontrovers. Ein Porträt, von Marius Mestermann und Björn Brinkmann.

Zum Schutz der Diskussion

Journalismus muss die demokratische Diskussion in Gang halten. Deshalb muss er politischen Positionen immer kritisch begegnen. Gerade bei der AfD ist das besonders wichtig, weil sie die Diskussion selbst gefährdet, findet Julian Jestadt.

Online-Kannibalen und Besserwisser

Am Montag sprach Welt-Herausgeber Stefan Aust bei der Ringvorlesung „Alles Online?“ über die Zukunft des Qualitätsjournalismus im Internet. Dabei ging es vor allem ums Geld. Von Sophie Krause

Ein lupenreiner Studiengang

Noch können sich Studierende für den neuen Masterstudiengang „Global Communication and International Journalism“ bewerben. Er verbindet deutsche und russische Medienpraxis. Von Cecilia Fernandez

Voll unfair, ey!

Langsam wird die Luft dünn in den Höhen journalistischer Kunst an der FU. Immer mehr Blogs und Blättchen versuchen, FURIOS ihren Platz an der Sonne streitig zu machen. Julian Niklas Pohl ist schwer beeindruckt.

FURIOS erhält Campus Presse Award

FURIOS ist ausgezeichnet! Zum ersten Mal haben wir für unsere journalistische Arbeit einen Preis erhalten: Beim diesjährigen Pro Campus Presse Award haben wir den zweiten Platz belegt.

Wenn Pausen Wörter werden

Am Freitag, 18. Januar, erscheint die zweite Ausgabe der an der FU entstandenen Literaturzeitschrift „Sachen mit Wörtern”. Josta van Bockxmeer hat sich mit den Redakteurinnen des Blattes getroffen.

Illustration: Cora-Mae Gregorschewski

Das Zeitungssterben ist „unumkehrbar“

Warum rutschen immer mehr deutsche Zeitungen in die Pleite? Katharina Fiedler sprach mit einem, der es wissen muss: Journalistik-Dozent Andreas Eickelkamp erklärt die Hintergründe der medialen Krise.