Wer schaufelt jetzt die Scheiße weg?
Das Geschenk, der neue Roman von Gaea Schoeters ist platt, kitschig, eindimensional und das Ende ziemlich absehbar. I love it… Eine Rezension von Malte Larssen
Das Geschenk, der neue Roman von Gaea Schoeters ist platt, kitschig, eindimensional und das Ende ziemlich absehbar. I love it… Eine Rezension von Malte Larssen
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Samuel-Fischer-Gastprofessur fand am vergangenen Montag, den 22. Mai, ein Gespräch mit dem senegalesischen Autor und Musiker Felwine Sarr über seinen zuletzt erschienenen Roman Die Orte, an denen meine Träume wohnen statt. Der Veranstaltungsort war das Literarische Colloquium Berlin am Wannsee. Julie Rechenberg berichtet.
Die Gezeiten gehören uns ist ein psychologischer Deep Dive in die Beziehung zwischen den beiden besten Freundinnen Eulabee und Maria Fabiola. In ihrem Coming-of-Age Roman erzählt Vendela Vida von der Verletzlichkeit und Grausamkeit der Jugend. Eine Rezension von Anja Keinath.
Mit „Arbeit“ hat Punksänger Thorsten Nagelschmidt den Berliner Nachtarbeitern ein literarisches Denkmal gesetzt. Dabei bleibt die Handlung bei zu viel Kreuzberg-Realismus jedoch oft auf der Strecke, findet Julia Hubernagel.
An der FU gibt es viele literarische Talente: Nach Ramona Raabes Debüt hat nun auch Janko Marklein seinen ersten Roman veröffentlicht. Ein Gespräch mit Josta van Bockxmeer
Licht meines Lebens, meine Sünde, meine Seele – „Mein Roman“. Die Ringvorlesung zur Königsklasse der Gattungen im Spannungsverhältnis zwischen Forschung und Subjektivität. Von Lisa Lasselsberger
Die Vorlesung „Mein Roman“ wird mit einem Plakat angekündigt, das Marilyn Monroe mit James Joyces Ulysses zeigt. Viele halten dieses Plakat für sexistisch. Angelina Eimannsberger zeigt, warum das nicht stimmt.
Sarkastisch, gut gelaunt und am Leser interessiert: So zeigten sich die drei erfolgreichen Schriftsteller Georg Klein, Yoko Tawada und Michail Schischkin im Gespräch an der FU. Von Maik Siegel