Berlin berauscht

Lust auf eine Zeitreise? Steig ein und lass dich treiben, im berauschenden Berlin der 1920er. Die Neue Nationalgalerie zeigt “Ruin und Rausch” – eine Rezension von...

Wie schlimm ist zu schlimm?

The Drama kept me on the edge of my seat – dass ein Film mich keine Sekunde gelangweilt hat, liegt Monate zurück. Der neue Film mit...

Nie wie die Mehrheit

Hank muss sich zeitweise mit dem eigenen Zustand konfrontieren. Ü35 Nicht wie die Mehrheit Laut System erwachsen. Burroughs sehnt nach der Liebe seiner Katze. Freitag –...

To-do: langweilen

Wir greifen oft automatisch zum Handy. Was wir vom Blick auf den Bildschirm erwarten, wissen wir dabei meistens nicht. Damit wird unbewusst ein fast vergessener Zustand...

Unique to the core

Den Komfort der Masse genießen? Den Rausch der Einzigartigkeit spüren? Der tägliche Griff in den Kleiderschrank stellt uns vor eine Entscheidung. Viele Studierende finden einen Weg dazwischen. Von Rika Baack.

Zufriedenstellend

Über den Spagat zwischen eigenem Anspruch und Leistungsdruck im Studium. Oder: Eine kleine Verteidigung des Mittelmaßes. Von Ida Weise.

Was steckt hinter dem Hass gegen Return to Silent Hill?

Der neue Film Return to Silent Hill läuft endlich in den Kinos. Allerdings scheint ihn niemand zu schätzen. In den Sozialen Medien werden Zuschauer*innen, die den Film mögen, für ihre Meinungen beleidigt. Giuseppe Contrafatto, der auch diese Art von Cybermobbing erlebt hat, über die möglichen politischen und gesellschaftlichen Hintergründe – von Populismus bis zum Patriarchat.

Nebeneinander wohnen

Der Traum: eine WG mit guten Freund*innen, von Essen über Geschichten, alles miteinander teilen. Doch insbesondere städtischer Wohnraum ist knapp und umkämpft, sodass für viele nur die Möglichkeit der Zweck-WG bleibt. Sie haben nichts Eigenes, aber wohnen doch manchmal einsam. Wer sind diese Menschen, die zwar nebeneinander, aber nicht miteinander wohnen?

Ein Leben im Krieg – unvorstellbar vorstellbar

Wenn ein Film mit den Worten „Wir sind ziemlich naiv, uns wird immer erst zu spät bewusst, dass wir Angst haben sollten“ anfängt, liegt die Schlussfolgerung nahe, man befinde sich in den ersten Minuten eines Action- oder Horrorfilms. Stattdessen ist Greta Kluge auf eine zutiefst mitreißende Dokumentation über den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gestoßen: Cuba & Alaska von Regisseur Yegor Troyanovsky.