Auf Obamas Spuren

Die Ausstellung „Obama: An Intimate Portrait“ bietet einen nostalgischen Rückzugsort von der politischen Realität. Wie man in der Vergangenheit neue Hoffnung finden kann, hat Carlotta Mickeleit erfahren.

Zehn Minuten, zwei Hände, ein Faust

Bei der Abschlussshow des „Mix It!” Talentwettbewerbs präsentierten Studierende in sieben Kategorien ihr künstlerisches Können. Carla Spangenberg ließ sich mitreißen.

Jump Up, Super Star!

Kleiner Mann, große Mission: „Super Mario Odyssey“ brilliert mit einer Mischung aus Nostalgie und Innovation. Marius Mestermann hat kurz die Konsole weggelegt, um einen Testbericht zu schreiben.

Zwischen Genie und purem Wahnsinn

Philipp Preuss inszeniert an der Schaubühne das Stück „Das Kalkwerk”. Es ist die schaurige und fesselnde Geschichte einer unerfüllten Obsession. Von Annika Reiß

Auf der Suche nach Erfüllung und Leere

Die Künstlerin Finja Sander nutzt Performancekunst, um ein Echo zu erzeugen und damit Innen- und Außenräume zu erforschen. Carla Spangenberg hat sich von dem Sog ihrer Ausstellung ergreifen lassen.

Was müssen wir noch sehen?

„Stacheldraht” – das Wort, welches Clara Nack im dunklen Kinosaal auf ihren Zettel kritzelt. Über ein Jahr und 23 Länder hinweg gefilmt, dokumentiert „Human Flow” das Suchen nach einem Ankunftsort.

Stift statt Skalpell

Die Ausstellung Sick! präsentiert Comics über das Leben mit Krankheiten, in direkter Nachbarschaft konservierter Organe. Eine aufwühlende Mischung, finden Johanna Hoock und Carla Spangenberg.

Wer ist das Volk?

Peter Kleinert inszeniert Büchners „Dantons Tod“ mit Schüler*innen der Ernst-Busch-Hochschule für Schauspielkunst. Hanna Sellheim findet das Revolutionsdrama nicht nur sehenswert, sondern auch schmerzlich aktuell.

Tanz in die Realität

Für die brasilianische Choreografin Lia Rodrigues ist Tanz nicht nur eine ästhetische Kunstform, sondern auch kulturelles Engagement. Von Anna Hödebeck

Mehr als Schall und Rauch

Von persönlichen Erzählungen bis humorvollen Gedichten – Junge Autor*innen präsentieren ihre literarischen Arbeiten, die im Zuge des Autorenkollegs an der FU entstanden sind. Anna Hödebeck hat zugehört.

Viel Wohlstand, wenig Verwahrlosung

Axolotl Overkill, die Verfilmung von Helene Hegemanns skandalösem Roman, handelt mehr von überdrehter Belanglosigkeit als von menschlichen Abgründen. Corinna Segelken hätte sich mehr Mut gewünscht.

Körper in Bewegung

“Viscous Bodies” lautet der Arbeitstitel, unter dem die dänische Choreographin Mette Ingvartsen zusammen mit Masterstudierenden der Tanzwissenschaften, dieses Semester ein Stück entwickelt. Von Lukas Burger

Auf den Spuren der geraubten Werke

Vor über 80 Jahren wurde die Kunstsammlung des jüdischen Verlegers Rudolf Mosse von den Nazis versteigert. Nun läuft endlich die Suche nach den Werken. Von Rebecca Stegmann.

In der Welt zu Hause

Mit Videoinstallationen, Gipsskulpturen und moderne Stillleben präsentiert die Ausstellung Common Ground #3 individuelle Auseinandersetzungen mit der Frage des Zuhauses in einer global vernetzten Welt. Anna Hödebeck hat sich umgeschaut.