Eisenhut
In der Rubrik Wortrausch bieten wir Autor*innen eine Plattform für kreatives Schreiben. Ein Gedicht von Lennard Olaf Göttner. So flüstert sie leis‘,die Esche neben dem Greis:„Sprich,...
In der Rubrik Wortrausch bieten wir Autor*innen eine Plattform für kreatives Schreiben. Ein Gedicht von Lennard Olaf Göttner. So flüstert sie leis‘,die Esche neben dem Greis:„Sprich,...
Irgendwo wird in jedem Großraumbüro Kuchen verzehrt und die Farbe Grau getragen. Neben Office-Romantik behandeln Olga Hohmann und Chiara Marcassa in ihrem neuen Buch „Stressed Desserts” die Leiden und Kuriositäten weiblicher* Arbeitskraft. Eine Rezension von Pauline Roßbach.
Berlin erfasste in den 1990er Jahren ein Gefühl des Aufbruchs. Nach der Wende schien alles möglich. Eine Fotoausstellung im C/O Berlin dokumentiert das Jahrzehnt und erzeugt Nostalgie. Ein Bericht von Kevin Huthmann.
Im Dezember wird der CEO der Versicherung United Healthcare erschossen. Der mutmaßliche Täter wird kurz darauf gefasst, und seitdem überfluten Luigi Mangione Thirst Traps und Liebesbekundungen meine Instagram Reels. Es ist auch sonst viel passiert, sodass ich oft von einem Gefühl der Ohnmacht überkommen bin, welche sich immer mehr verfestigt. Ein Gedicht von Antonia Wunderlich.
Berlin als Kulturstadt lebt von renommierten staatlichen Einrichtungen ebenso wie von der blühenden freien Kulturszene. Doch durch die drohenden Gelderkürzungen im Haushaltsplan der Regierung für 2025 ist diese Idylle individueller Vielfalt in der Hauptstadt in Gefahr. Besonders Studierende haben mit den Konsequenzen des “Kulturabbaus” zu kämpfen. Ein Kommentar von Charlotte Brandt.
„Der andere Impressionismus“ ist eine faszinierende Ausstellung des Berliner Kupferstichkabinetts, die wenig bekannte Werke und Techniken des Impressionismus präsentiert. Giuseppe Contrafatto führt durch die verschiedenen Sektionen.
Was die beiden miteinander zu tun haben, erklärt Liv Strömquist in ihrer neuen Graphic Novel „Das Orakel spricht”. Eine Rezension von Emma Mehl.
Jedes Jahr synchronisieren sich die Inhalte auf Social Media zur immer gleichen Ästhetik. Stories reihen sich in diesen Tagen wie Lichterketten aneinander. Dahinter steckt ‘Spotify Wrapped’ – popkulturelles Phänomen und Marketingstrategie in einem und als Format eng mit den Zwängen des Kapitalismus verwoben. Ein Kommentar von Mara Stöhr.
Ganz Berlin scheint sich am 27.November im Kaufhaus Dussmann versammelt zu haben. Warum? Angela Merkel signiert ihr neues Buch „Freiheit“. Regina-Marie Roßbach war mittendrin – oder besser gesagt, irgendwo am Ende der Schlange.
Das FURIOS-Weihnachtsspecial 2024 für unartige Studierende: Entdecke 6 Filme und 1 Serienfolge über Weihnachten, in denen Themen wie Rache und Vergeltung im Mittelpunkt stehen. Slasher, Komödien, Actionfilme, Horror und vieles mehr!
Kann man mit Philosophie die Welt retten? Hartmut Rosa sprach dazu im Rahmen des Weltphilosophie-Tags am 20.11.2024 über sein Konzept der Sozialen Energie. Linda Wagner berichtet.
Die Frage danach, was Tod und Trauer mit einem Menschen macht, ist wahrscheinlich so alt, wie die Menschheit selbst. Sally Rooney beschreibt in ihrem neuen Roman Intermezzo, wie der Tod des Vaters die Beziehung von zwei Brüdern auf die Probe stellt und langsam in alle Bereiche ihres Lebens einsickert. Eine Rezension von Eva Maria Gäbel.
Katharina Dietze studiert an der Freien Uni und ist elementarer Bestandteil der Berliner Indierock-Band „KATHA UND DIE DUDES“. Im Frühjahr soll das neue Album produziert werden, bis Ende Januar läuft hierfür eine Crowdfunding-Kampagne. Was wir erwarten können, hat Katha uns persönlich verraten. Ein Porträt von Madlen Mink.
Die Berliner Technokultur gilt seit März 2024 als immaterielles Kulturerbe. Trotz dieser bedeutsamen Anerkennung müssen immer mehr Clubs um ihr Weiterbestehen kämpfen. Wie ernst ist die Lage und gibt es Hoffnung zur Erhaltung dieser Subkultur? Ein Kommentar von Elena Herschel.
Nach der ersten Aufführung im Mai in Schwerin und anschließenden Aufführungen in Wien und Stuttgart kommt “Sancta Susanna” an die Volksbühne Berlin. Körper, Frauen und Glaube werden spektakulär auf der Bühne verhandelt und von vor dem Opernhaus von Christ*innen bekämpft.
Eine Rezension von Agnes Otto