Wo Frauen selten sind

Zum 14. Mal lädt das Philologische Film-Forum ein, Filme als medienvermittelte Kommunikation zu betrachten. Dieses Semester lautet das Thema „Frauenfilme”. Filme von Frauen, über Frauen. Maj Pegelow hat sich den Film „Die bleierne Zeit” angeschaut.

Märchen der fließenden Welt

In der Ausstellung „Figuren der fließenden Welt“ im Georg-Kolbe-Museum durchbrechen Asana Fujikawa und David Hockney die „dominante Rationalität“. Gregory Gutmann hat sich angeschaut, mit welchen Kunstgriffen gearbeitet wurden.

Widerstand in Pink

Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen hat der Personalrat der studentischen Beschäftigten den Film Gulabi Gang gezeigt. Iris Bischhoff war vor Ort.

Krankhaft einsame Zweisamkeit

Absurdität ist das aktuell beliebteste Gewürz des Horrorgenres. Auch das neue Werk Robert Eggers’ “Der Leuchtturm” bedient sich dessen. Elias Fischer hat sich den Film angeschaut...

Kunst für die Umwelt

„Kunst und Umwelt: Räume, Orte, Systeme“ – so lautet der Titel des Offenen Hörsaals. Doch die Interpretation des Begriffs Umwelt überrascht Matthäus Leidenfrost, aber warum?

Der letzte Auftritt des Clans

„Mädchen, Casinos, Koks, Schutzgeld“ – das sind Toni Hamadys „4 Blocks.“ Oder besser: waren. Der ehemalige Clanchef und Drogenboss ist zahm geworden. Rabea Westarp hat sich bei den neuen Folgen der dritten und letzte Staffel dennoch kein bisschen gelangweilt.

Ohne Liebe Ewigkeit

Robert Borgmann holt den Roman “Die Möglichkeit einer Insel” von Michel Houellebecq auf die Bühne des Berliner Ensembles. Carry-Ann Fuchs hat es sich angesehn.

Raus aus der Uni – ab auf die Leinwand

Objectif16 organisiert Filmabende im Herzen von Neukölln- mit viel Input und angeregten Diskussionen. Unsere Autorin Denise Köhler hat die Organisatoren für einen Abend begleitet und sich anschließend mit auf das Sofa geschwungen.

Hanfseile und Nervenstränge

Bondage & Discipline – zwei sadomasochistische Praktiken, bei denen sich Partner*innen bis zur Bewegungsunfähigkeit fesseln. Das ist nicht ungefährlich: Gerade komplizierte Hängepositionen und Knoten erfordern Fachwissen und Expertise. Wie fühlt es sich an, die vollkommene Kontrolle über meinen Körper abzutreten? Ein fesselnder Selbstversuch.

Speerspitze der Avantgarde

Der Nordberliner Rapper MC Bomber hat sein fünftes Battle Tape kostenlos auf den Markt geworfen. Elias Fischer hat es sich angehört.

No more pillepalle

Zwei Saxofone und ein Schlagzeug – mehr braucht die Band „Brass Riot“ nicht, um einer Menge einzuheizen. Josefine Strauß hat sie am Rande eines Konzerts gesprochen – und konnte gar nicht mehr aufhören zu tanzen.

Der FU-Memelord

Müsste man ein popkulturelles Internetphänomen des dritten Jahrtausends wählen, es wären die Memes. Seit Mai gibt es einen Instagram-Account, der die Studis mit FU-spezifischem Content versorgt. Julian von Bülow hat mit dem Memelord gesprochen.

„Das nimmt kein gutes Ende“

Jim Jarmusch entwirft in seinem neuen Film „The dead don’t die“ eine Zeitkritik im Gewand des Horrorgenres – wenig subtil, stofflich abgeschmackt, und dennoch ein echter Hingucker, findet Lukas Rameil.

Winterfell zur Sommerzeit

Werbung funktioniert nach klassischen Darstellungsmustern. Abweichungen wirken verwirrend, das zeigt die Fotoausstellung “Contradiction” der C/O-Foundation. Elias Fischer hat sie sich angesehen.