Wollen wir Freunde sein?

Die Universität soll ein Ort sein, an dem Freundschaften fürs Leben geschlossen werden. Anabel Rother fragt sich wie, wenn alle nur über den Campus zur U-Bahn hetzen.

Für alle und für lau

Ersti-Fahrt und studentische Cafés: Wer dahinter steckt ist vielen egal, große Arbeit kann es ja nicht sein. Studentisches Engagement sollte stärker wertgeschätzt werden, findet Elias Joswich.

Mit Schimmel garniert

Plastikbesteck, ekliges Essen und soziale Kälte: die studentischen Cafés sind zuweilen weniger ansprechend als sie glauben. Roxanne Honardoost ist es leid.

Praktika für Alle

Studis sollen auf dem Arbeitsmarkt eine gute Figur abgeben. Blöd nur, dass da ausgerechnet die Studienordnung in die Quere kommt, findet Lilia Becker.

Ganz oder gar nicht

Wer bei jeder Gelegenheit in die Heimat jettet, kann das mit dem Studium in Berlin gleich ganz lassen, meint Rabea Westarp.

Irgendwas ist immer

Jeden Montag kommentiert FURIOS das aktuelle Geschehen an der FU. Genug Redebedarf gibt es – und doch fällt die Themenwahl nicht immer leicht. Corinna Segelken blickt zurück.

Weniger Studierende sind keine Lösung

Der ehemalige FU-Präsident Alt will, dass weniger Schulabsolvent*innen ein Studium beginnen. Victor Osterloh findet, den Uni-Abschluss anzustreben kann man in unserer Gesellschaft niemanden verübeln.

Denkzettel für Klausur-Betrüger*innen

An der Universität Hohenheim haben 48 Studierende eine Prüfung verlassen und nahezu wortgleiche Atteste vorgelegt. Die Uni erkennt diese nicht an. Die richtige Entscheidung, meint Leonhard Rosenauer.

Habt ihr mal zehn Cent für uns?

FURIOS feiert zehnten Geburtstag. Um weiterhin unabhängigen Journalismus zu betreiben, wünscht Carla Spangenberg sich eine Zwangsgebühr von zehn Cent pro Semesterbeitrag. Ein Kommentar in eigener Sache und doch in eurem Interesse.

Wir wollen Euch bluten sehen!

An einer Universität in Neuseeland wurde ein Campusmagazin konfisziert, das eine menstruierende Person auf dem Cover abbildet. Die Aktion bereitet Carla Spangenberg und Corinna Segelken Bauchkrämpfe.

Die Lehre leidet

Meinen es Dozierende mit der Lehre ernst, so müssen sie sich auf politischer Ebene engagieren, anstatt strukturellen Problemen mit Tricksereien zu begegnen, meint Leonhard Rosenauer.