Oder soll man es abblasen?

Eine AfD-Politikerin kündigt ihren Besuch bei der Klimastreikwoche an und die FU-Leitung reagiert denkbar unsouverän. Jette Wiese und Julian Sadeghi sind irritiert.

Hochschul-Inventur: Wo sind die Professorinnen?

Anlässlich des Gedenktags zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen hat die FU einen Beratungstag initiiert. Die Beratungsangebote der Uni sichtbarer zu machen, ist ein wichtiges Zeichen, findet Rabea Westarp. Frauen im Lehrkontext macht der Tag aber leider nicht sichtbarer.

Nach Brexit – Zukunft von Erasmus unklar

Drei Jahre nach dem Brexit-Beschluss wird immer noch über ein Abkommen zwischen Großbritannien und der EU diskutiert. Was der Austritt für Erasmus-Studierende bedeutet, hat Maj Pegelow herausgefunden.

Eine Matratze vom Senat

Es ist das ewige Lied: Studis leiden unter der Berliner Wohnungsnot, die Politik reagiert stümperhaft. So auch mit den unsanierten Notunterkünften für verzweifelt Suchende. Was gut klingt, funktioniert in der Praxis nicht. Anabel Rother Godoy sagt: Weg damit!

Giffey-Tutorial: Mit Plagiaten zum Doktortitel

Studierende machen sich mit der „guten wissenschaftlichen Praxis“ viel zu viel Stress. Franziska Giffey und die FU zeigen uns: Solange unsere Hausarbeit Weisheit verströmt, ist die Quelle nebensächlich. Ein Lehrstück von Julian von Bülow.

Die schweigende Mehrheit

Antisemitismus ist gesellschaftlich weit verbreitet, auch vor dem Campus der FU macht er nicht Halt. Zeit, stärker Paroli zu bieten, kommentiert Julia Marie Wittorf.

Bild von Jerusalem

Das Juwel einer gespaltenen Stadt

In Jerusalem scheint vieles entweder richtig oder falsch, weiß oder schwarz, gut oder böse zu sein. Julia Marie Wittorf hat während ihres Auslandssemesters unerwartete Zwischentöne an der Hebrew University gefunden.

»Jeder Mensch ist Sexist*in«

Als Sprachwissenschaftler an der FU ist Anatol Stefanowitsch einer der vehementesten Verfechter*innen politisch korrekter Sprache. Mit Antonia Böker und Rabea Westarp hat er nun über das Unsagbare gesprochen.

Flucht nach Westberlin

Am 13. August 1961 mauert die DDR-Führung ihre Bevölkerung ein, Berlin wird gespalten, Familien getrennt. Noch am gleichen Tag arbeiten FU-Studierende daran, Menschen durch die Mauer zu schmuggeln. Eine Fluchtgeschichte. Von Julian von Bülow