Oops!…He Booed Again
„It’s Britney, Bitch“ hat in seiner 123. Aufführung eine Schlussszene dazugewonnen. Sie beginnt, genial von Lena Brasch inszeniert, erst nach dem Applaus. Die Darsteller*innen? Sind wir alle. Von Luca Klander.
„It’s Britney, Bitch“ hat in seiner 123. Aufführung eine Schlussszene dazugewonnen. Sie beginnt, genial von Lena Brasch inszeniert, erst nach dem Applaus. Die Darsteller*innen? Sind wir alle. Von Luca Klander.
Was bedeutet kafkaesk für euch? Unergründlichkeit, Absurdität, vielleicht sogar Bedrohlichkeit? Lynn Dawid findet diese Begriffe in zwei Neuinszenierungen von Kafkas Werk wieder und empfiehlt sie nicht nur alteingesessenen Kafka-Fans, sondern auch den Studis, die sich einfach ein bisschen in herbstliche Stimmung bringen wollen.
Nach der neuen Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS), immer prekärer werdenden Zuständen an den EU Außengrenzen und einem zunehmend diskriminierenden Dialog müssen wir uns die Frage stellen, wie in Europa über Migration und Geflüchtete gesprochen wird. Was das mit Theater und Adlern zu tun hat, erklärt Clara Devantié im Interview mit FURIOS.
Robert Borgmann holt den Roman “Die Möglichkeit einer Insel” von Michel Houellebecq auf die Bühne des Berliner Ensembles. Carry-Ann Fuchs hat es sich angesehn.
Michael Thalheimer hat am Berliner Ensemble Macbeth nach Heiner Müller inszeniert – mehr oder weniger. Victor Osterloh hat sich das Blutbad angesehen.
2014 ist Shakespeare-Jahr – Zeit, sein Werk wieder einmal zu betrachten. Maik Siegel hat sich deswegen zwei Berliner Hamlet-Inszenierungen angeschaut: Das Berliner Ensemble und die Schaubühne widmen sich dem Wahnsinn.