Studieren ohne Pflicht
Die Anwesenheitspflicht führt zu besseren Noten im Studium. Das zumindest will eine Studie der Uni Hamburg herausgefunden haben. Doch daraus sollte man keine falschen Schlüsse ziehen, findet Lukas Burger.
Die Anwesenheitspflicht führt zu besseren Noten im Studium. Das zumindest will eine Studie der Uni Hamburg herausgefunden haben. Doch daraus sollte man keine falschen Schlüsse ziehen, findet Lukas Burger.
Kürzlich berichtete der „UniSpiegel“, dass reiche Städte wie Tübingen der armen Hauptstadt Berlin den Rang als beste Unistadt ablaufen. Doch Geld allein macht nicht glücklich, findet Sophie Krause.
Wer spät zum Seminar kommt, muss oft auf dem Fußboden sitzen. Der Grund: Überfüllte Studiengänge. Gleichzeitig bleiben viele Lehrstellen unbesetzt. Clemens Milan Polywka findet das ungerechtfertigt.
Vorbereitung auf das Arbeitsleben statt weltferne Diskussionen: Das wünschen sich immer mehr Studierende. Zum Glück, findet Cecilia T. Fernandez. Sie hat das Gefasel in Seminaren endgültig satt.
Der Jungkabarettist Martin Valenske präsentiert in der Distel sein Programm „Curriculum Vitae Minimalis“ und rechnet darin gnadenlos mit der Sucht nach Selbstoptimierung ab. Von Maik Siegel
Der Mono-Bachelor Politikwissenschaft an der Freien Universität ist das beste Studium der Welt, findet Julian Niklas Pohl. Wer etwas anderes sagt, hat keine Ahnung.