Stupa wählt neuen Asta

In seiner zweiten Sitzung hat das Stupa einen neuen Asta gewählt. Außerdem beschlossen die Parlamentarier, zukünftig Rundmails an alle Studierenden zu verschicken. Von Nina Rupprecht und Corinna Segelken

Studierendenparlament geschlossen in der Flüchtlingsfrage. Foto: Archiv

Studierendenparlament wählt neuen Asta. Foto: Archiv

In der Sitzung des Studierendenparlaments (Stupa) vom 28. April haben die Parlamentarier die neuen Asta-Referenten gewählt – trotz des Fernbleibens einiger Kandidaten. Beschlossen wurde außerdem die Studierenden in Zukunft durch monatliche Rundmails für mehr Beteiligung an Unipolitik zu animieren.

Nicht alle Asta-Kandidaten anwesend

Wichtigster Tagesordnungspunkt der Sitzung war die Wahl der neuen Asta-Referenten. Die Kandidaten für das Kultur- und Finanzreferat erhielten viel Unterstützung, nachdem sie ihre Affinität für das entsprechende Aufgabengebiete präsentiert hatten. Ein Vertreter der Jusos übte jedoch heftige Kritik, als für ein Referat keiner der Kandidaten anwesend war. Andere Stupa-Mitglieder zeigten sich dagegen verständnisvoll für die Abwesenden, die schließlich, trotz ihres Fernbleibens, bei drei Nein-Stimmen und sieben Enthaltungen gewählt wurden.

Zudem sorgten die Jusos mit einem Dringlichkeitsantrag für Aufsehen. Mit dem Ziel, die Teilhabe der Studierenden an der Unipolitik zu erhöhen, solle der Vorstand des Stupa eine monatliche Rundmail an alle Studierenden verschicken – in Deutsch, Englisch und gegebenenfalls anderen häufig vertretenen Sprachen. Die Idee stieß auf Zustimmung, der Dringlichkeitsantrag wurde einstimmig angenommen.

Autor*in

FURIOS Redaktion

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