Wie man aus Filmen auftaucht

Was wir in Filmen sehen und durch sie fühlen, lässt sich nicht immer leicht ausdrücken. Die Forschungsgruppe Cinepoetics sucht nach Wegen, audiovisuelle Bilder in den Kontext zur Wirklichkeit zu setzen. Julia Hubernagel hat bei einer Podiumsdiskussion zugehört.

Krankhaft einsame Zweisamkeit

Absurdität ist das aktuell beliebteste Gewürz des Horrorgenres. Auch das neue Werk Robert Eggers’ “Der Leuchtturm” bedient sich dessen. Elias Fischer hat sich den Film angeschaut...

Raus aus der Uni – ab auf die Leinwand

Objectif16 organisiert Filmabende im Herzen von Neukölln- mit viel Input und angeregten Diskussionen. Unsere Autorin Denise Köhler hat die Organisatoren für einen Abend begleitet und sich anschließend mit auf das Sofa geschwungen.

„Das nimmt kein gutes Ende“

Jim Jarmusch entwirft in seinem neuen Film „The dead don’t die“ eine Zeitkritik im Gewand des Horrorgenres – wenig subtil, stofflich abgeschmackt, und dennoch ein echter Hingucker, findet Lukas Rameil.

FURIOS verguckt sich: The Nerdwriter

Mit viel Präzision und Detailverliebtheit bekämpft YouTuber “The Nerdwriter” die Belanglosigkeit der Plattform. Höchste Zeit für eine Liebeserklärung, findet Sofie Eifertinger.

Viel Wohlstand, wenig Verwahrlosung

Axolotl Overkill, die Verfilmung von Helene Hegemanns skandalösem Roman, handelt mehr von überdrehter Belanglosigkeit als von menschlichen Abgründen. Corinna Segelken hätte sich mehr Mut gewünscht.

Urlaub in Gefangenschaft

Im psycho-sexuellen Thriller “Berlin Syndrom” liefern Teresa Palmer und Max Riemelt sich ein virtuoses Katz- und Maus Spiel. Von Sofie Eifertinger.

#effyourbeautystandards

Taryn Brumfitt will mit ihrem Dokumentarfilm „Embrace“ über weibliche Schönheitsideale ein Zeichen gegen den aktuellen Schönheitswahn setzen. Sofie Eifertinger hat ihn sich angesehen.

Klappe, die Erste!

Filmwissenschaftler lernen, wie Filme gedreht werden? Falsch gedacht. Um ein wenig Kreativität in das theoretische Studium zu bringen, haben Masterstudentinnen die Freie Filmwerkstatt gegründet. Ein Ort, an dem sich Filmschaffende ausprobieren können. Von Camares Amonat.

13 Gründe = Suizid?

Die Netflix-Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ spaltet die Gemüter. Auch Hanna Sellheim findet, die Serie lässt viel Potenzial ungenutzt – und wird deshalb nicht zu Unrecht kritisiert.

Familiäre Disharmonie

Xavier Dolan ist jünger als so manch ein Kommilitone. Ende Dezember kam sein bereits sechster Film „Einfach das Ende der Welt“ ins Kino. Ob sich der...

Ein bisschen zu viel Hollywood

Bildgewaltig und kitschig: „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ bleibt recht flach, findet Friederike Werner. Ihr altes Fanherz hat das Harry Potter-Spin-off trotzdem erwärmt.

Die 11. Internationale Filmwoche der FU

Auf der Internationalen Filmwoche gab es fünf Tage lang Filme aus allen Ländern zu sehen. Dabei stand vor allem ein Thema im Vordergrund. Von Carla Aghaebrakim, Dominique Müller und Ben Gutberlet.

Inspirierende Trostlosigkeit

American Honey ist ein Film über Heuchelei und Trostlosigkeit. So euphorisch, dass man Lust bekommt, mit den Figuren zu tauschen. Von Leslie Fried

Die Uni aus Kameraperspektive

Mal einen anderen Blick auf die Uni werfen: Unter diesem Motto läuft bis Anfang August ein Video-Wettbewerb der FU. Von Corinna Schlun

Fünf Zukunftsvisionen auf dem Prüfstand

Über die Zukunft haben sich schon viele Gedanken gemacht. In Filmdystopien werden allerlei Zukunftsvisionen entworfen. Wir haben sie uns angesehen und sie anhand unserer Realität geprüft. Von Julian Daum und David Rouhani