Rappende Köche und Mondschweine

Egal ob Theater, klassische Popmusik oder Tanz – dem Publikum wurde bei der diesjährigen Talentshow „Mix it! – Nacht der Talente“ des Studentenwerks so einiges geboten findet Paul Lütge.

Krawall und Remmidemmi

Schon seit fast zehn Jahren spielt das Ensemble der Schaubühne den Shakespeare-Klassiker „Hamlet“ und holt die Inszenierung immer mal wieder aus der Kiste. Besser wird sie mit der Zeit nicht. Von Hanna Sellheim

Keine Zeitverschwendung

Das Theaterduo Mondschweine beschäftigt sich im neuen Theaterstück mit dem Phänomen Zeit. Lukas Burger hat sich mal angesehen, ob man dafür einen Abend investieren sollte.

Not und Spiele

Das Zentrum für politische Schönheit sucht Geflüchtete, die sich von Tigern fressen lassen. Die Aktion ist plakativ und geschmacklos – und doch ein Lichtblick für die...

Ein preisgekröntes Lebenswerk

Erika Fischer-Lichtes Werke gelten als heilige Schrift der deutschsprachigen Theaterwissenschaft. Nun wurde sie in New York für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Von Cana Dumursoglu.

Die Sache mit den Bienen und Blumen

Bienen beim Sterben im Theater zuzusehen? Klingt komisch, aber das absurde Gesumme in „Cosmic Love“ hat eine klare Botschaft. Welche das ist, hat Evelyn Toma herausgefunden.

Sex, Gewalt und Langeweile

In den „120 Tagen von Sodom” mimen die Schauspieler das Verspeisen von Kot. Cecilia T. Fernandez findet trotzdem: Am schlimmsten sind jene Momente, in denen sie nicht den Mund voll haben.

Theater der Selbstermächtigten

Vergangenen Freitag verwandelte sich der Henry-Ford-Bau in ein Theater . Der Freiburger Verein für interkulturelles Theater gab ein Stück aus scheinbar längst vergangener Zeit. Mit allzu aktueller gesellschaftspolitischer Sprengkraft. Von Sarah Ashrafian

Kunst für Alle

Über Kunst Lebenskompetenzen vermitteln – das wollen drei FU-Studentinnen mit ihrem Projekt „Kiezsprossen“ erreichen. Mit verschiedenen Künstlern gestalten sie Workshops für sozial benachteiligte Jugendliche. Von Friederike Deichsler

Vom Hochschulsport auf die Bühne

Die freie Theatergruppe „InterGogue“ ist aus einem Unisport-Theaterkurs der FU hervorgegangen. Dorothea Drobbe hat sich ihre zweite Produktion „The Cone of Babel“ angesehen.

Höllenfahrt in den Götterhimmel

Mehr ist mehr, lautet offensichtlich die Maxime von Barrie Kosky. Der Intendant der Komischen Oper eröffnet seine dritte Spielzeit mit einer Inszenierung von „Die schöne Helena“, die keinen Konfettiregen auslässt. Von Carlotta Voß

Unterwegs mit TheaterScouts

Sie sind keine Schauspieler, Regisseure oder Dramaturgen, aber auch sie wollen junge Menschen für Theater begeistern: Die TheaterScouts des Hans-Otto-Theaters in Potsdam. Von Veronika Schweighoferová.

„Monstermäßig busy“

Mit seiner jüngsten Schaubühnen-Produktion NEVER FOREVER gelingt es Falk Richter, die inneren Gefühlszustände einer ausgebrannten Gesellschaft zu erfassen. Bisweilen hätte weniger Eindeutigkeit mehr Wirkung erzielt. Von Friederike Oertel

Vier Kulturgrößen: Bob Marley, Johann Wolfgang von Goethe, Woody Allen und William Shakespeare. Illustration: Luise Schricker

Wir und der Krieg

Am Maxim-Gorki-Theater widmen sich die Schauspieler ihrer eigenen Vergangenheit. Im Doku-Drama „Common Ground“ erzählen sie von ihren Erinnerungen an die Balkan-Kriege und von einer Reise dorthin. Von Maik Siegel

Kitsch ist für die Ewigkeit

Mit „I Love Italy and Italy Loves Me“ ergründet Lydia Dimitrow am bat-Studiotheater in Prenzlauer Berg die Kraft verklärter Liebe. Die Dramaturgin beweist, dass Kitsch zeitlos ist. Alfonso Maestro traf die FU-Studentin zum Gespräch.