„Jeder Mensch verdient einen Diss“

Am vergangenen Samstagabend ging es um „Ossis, Assis, Asylanten“. Mit Witz und Wortgewandtheit präsentierte das Ensemble „Allen Earnstyzz“ eine Show, bei der jeder sein Fett weg bekommt. Von Friederike Werner

Vier Kulturgrößen: Bob Marley, Johann Wolfgang von Goethe, Woody Allen und William Shakespeare. Illustration: Luise Schricker

Gedärme versus Spucken

2014 ist Shakespeare-Jahr – Zeit, sein Werk wieder einmal zu betrachten. Maik Siegel hat sich deswegen zwei Berliner Hamlet-Inszenierungen angeschaut: Das Berliner Ensemble und die Schaubühne widmen sich dem Wahnsinn.

Vier Kulturgrößen: Bob Marley, Johann Wolfgang von Goethe, Woody Allen und William Shakespeare. Illustration: Luise Schricker

Willkommen in der Textwüste

Mit einer Adaption von Roberto Bolaños Meisterwerk „2666“ wendet sich die Schaubühne einem der herausforderndsten Romane der Gegenwart zu. Absurdistische Depressionen in der Grenzstadthölle. Von Alfonso Maestro

Vier Kulturgrößen: Bob Marley, Johann Wolfgang von Goethe, Woody Allen und William Shakespeare. Illustration: Luise Schricker

Kulturreif: „FRONTex SECURITY“ im HAU

Das Hebbel am Ufer versucht sich an einer Analyse der europäischen Asylpolitik. Eine hochaktuelle Thematik, die das Theaterstück trotzdem nicht davor rettet, den Abend zäh wirken zu lassen. Von Maik Siegel

Nicht ohne Weffi

Dieter Wedel ist ein gefeierter deutscher Regisseur. An der FU leitete er die Studentenbühne, inszenierte Stücke und legte so den Grundstein für seinen Erfolg – Hund Weffi immer im Schlepptau. Mit Mara Bierbach hat er sich an seine Studentenzeit erinnert.

Vom Wahnsinn Lebenslauf

Der Jungkabarettist Martin Valenske präsentiert in der Distel sein Programm „Curriculum Vitae Minimalis“ und rechnet darin gnadenlos mit der Sucht nach Selbstoptimierung ab. Von Maik Siegel

Ein märchenhafter Theaterabend am JFK

Die Theatergruppe „The Poor Kennedys“ hat sich mittlerweile einen Namen gemacht. Dieses Semester führt sie eine Reihe kurzer selbstgeschriebener Stücke auf: „Berlin Fairytales“. Friederike Werner saß im Publikum.

Theater: „The Poor Kennedys“ am JFK

Ausgefallene Kostüme, selbst geschriebener Text und natürlich auf Englisch. Seit drei Jahren spielen “The Poor Kennedys” im Sommer ein eigen für die FU kreiertes Stück. Die...

Studenten-Kabarett in der Distel

Studentenleben mit Humor: In der Rubrik „Junges Kabarett“ tritt der HU-Student Martin Valenske am 14. und 15. Juni mit seinem Soloprogramm „Curriculum Vitae Minimalis“ im Kabarett-Theater „Distel“ auf.

Englisches Theater: Berlin Fairytales

Unter dem Motto „Berlin Fairytales“ zeigt die studentische Theatergruppe ,,The Poor Kennedys” von Studentinnen geschriebene, englischsprachige Kurztheaterstücke.

Autorentheatertage am Deutschen Theater

Theatherwahn im Juni: Für zwei Wochen sind im Deutschen Theater Gastspiele aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zu sehen. Gezeigt werden preisgekrönte Stücke zum Beispiel aus dem Wiener Burgtheater und den Münchner Kammerspielen.

Theateraufführung: Spielfeld Marie

Hier kommen nicht nur Literaturliebhaber auf ihre Kosten: Anlässlich des 100. Jahrestages der Uraufführung von „Woyzeck“ präsentiert das Gogue Theater Freiraum seine Adaption „Spielfeld Marie“.

Der Kabarettist Hagen Rether. Foto: Klaus Reinelt

Kabarett: Hagen Rether in der UdK

Schonungslos zynisch: Mit seinem Programm „Liebe“ rechnet der Kabarettist Hagen Rether am 2. Mai in der Universität der Künste mit dem Establishment ab.

Die Inszenierung von "15.15" wirkt teilweise sehr experimentell. Foto: Christian Brachwitz

Ein Theater versinkt im Chaos

Zwei FU-Studentinnen haben gemeinsam mit jungen Leuten in Finnland ein Theaterstück geschrieben – und das ohne sich zu kennen. Wie das geht und wie die Premiere in Berlin verlief, erklärt Jule Rothe.

Wahlkampf in zwei Akten

Eine weitere Amtszeit für die „Poor Kennedys“: Mit „Ugly People“ zeigte das Theaterensemble des JFK eine beißende Satire auf den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. Christopher Hirsch war als Wahlbeobachter vor Ort.