Das Buch zum Wälzen

Dicke Wälzer sind zwar nicht jedermanns Sache. In den Semesterferien aber, bleibt endlich Zeit, um sich statt einem dicken Reader einem noch dickerem Buch zu widmen. Von Sarah Pützer.

Schöne Aussichten

Nirgends kann man sich in den Ferien schöner der Nichtigkeit des Tuns bewusst werden, als beim Blick auf eine kleine pulsierende Großstad. Sarah Pützer suchte die schönsten Aussichten Berlins.

Das Buch, über das alle reden

Lesefrust statt Leselust wird stets beklagt. Damit es wieder ein Buch gibt, über das man mit allen reden kann, musste erst Hitler von den Toten zurückkehren. Maik Siegel hat „Er ist wieder da“ gelesen.

Das Buch zum Schreiben

Ferienzeit ist Hausarbeitenzeit. Bis Literatur und Tastatur gar zu vorwurfsvoll rufen, bleibt aber noch genug Zeit, sich einer Reportagen-Sammlung hinzugeben. Von Veronika Völlinger

Das Buch zum Small Talk

Nichts ist schlimmer als sich auf Partys anzuschweigen. Small Talk will gelernt sein. Eine kleine Hilfe können dabei Fun-Facts aus einem Lexikon des unnützen Wissens sein. Von Florian Schmidt

Festival-Headliner Casper während seines Auftrittes beim "Splash". Foto: Marc Rutkowski

„Das Klassentreffen der HipHop-Szene“

Rund 20.000 HipHop-Fans sind am Wochenende in die Pampa gepilgert: Beim „Splash“-Festival jubelten sie unter anderem Casper, A Tribe Called Quest und Blumentopf zu. Von Florian Schmidt

FERIENSERIE – Das Buch zum…

Ihr wisst noch nicht, was ihr in den Semester-„ferien“ lesen sollt außer viel zu engzeiliger Hausarbeitslektüre? Kein Problem, wir haben euch etwas rausgesucht: Bücher zum Protzen, zum Prokrastinieren, zum Wälzen – und allerlei mehr.

Das Buch zum Protzen

Dieses Buch ist in jeder Hinsicht gewichtig: 1.268 Seiten lang, 130 Jahre alt und laut Wikipedia eines der größten Werke der Weltliteratur: Dostojewskijs „Die Brüder Karamasow“. Von Max Krause

Junge Literatur über kleine Dinge

Fünf junge Autoren und ein Publikum: Am Samstag fand die mittlerweile zweite Lesung der Reihe U30 statt, die Autoren unter Dreißig eine Plattform bietet. Josta van Bockxmeer hörte zu.

Pauline bei der Arbeit. Foto: Jai Brodie

„Da kommt kaum Privatleben ins Spiel“

Pauline Schmiechen hat einen ungewöhnlichen Nebenjob: Sie ist Model. FURIOS hat mit der Studentin über den Alltag zwischen Laufsteg und Hörsaal gesprochen. Von Kirstin MacLeod

Ein märchenhafter Theaterabend am JFK

Die Theatergruppe „The Poor Kennedys“ hat sich mittlerweile einen Namen gemacht. Dieses Semester führt sie eine Reihe kurzer selbstgeschriebener Stücke auf: „Berlin Fairytales“. Friederike Werner saß im Publikum.

Theater: „The Poor Kennedys“ am JFK

Ausgefallene Kostüme, selbst geschriebener Text und natürlich auf Englisch. Seit drei Jahren spielen “The Poor Kennedys” im Sommer ein eigen für die FU kreiertes Stück. Die...

Geklaute Rubrik: Post von Wagner

Wir sind großartig. Aber andere machen auch schöne Sachen. An dieser Stelle pflücken wir die besten Rubriken im Blätterwald und füllen sie mit unseren Inhalten. Folge III: „Post von Wagner“, „Bild-Zeitung“

Anton Mila ist ein Phantom. Sein wahres Gesicht gibt er nicht zu erkennen. Foto: jujurocks

Der anonyme Blog-Poet

Ein FU-Student gewährt auf seinem Blog intime Einblicke in seine seelischen Abgründe. Die Leserschaft wächst stetig. Wer ist dieser Anton Mila?, fragen Ute Rekers und Bente Staack.

Tilman Kalkhoff entwickelt in der Dunkelkammer seine Bilder. Foto: Cora-Mae Gregorschewski

„Besser als Photoshop“

Fotografie ist einfach und für alle da. Das zumindest sagt Tilman Kalkhoff, FU-Student, Fotoliebhaber und der Begründer der einzigen „Dunkelkammer für alle“. Von Kirstin MacLeod